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Vodafone erhält Genehmigung für 7,7 Mrd. € Übernahmeangebot von Kabel Deutschland

Vodafone ist kurz davor, Kabel Deutschland, Deutschlands größten Kabelnetzbetreiber, für 7,7 Milliarden Euro zu erwerben.

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Die Mindestschwelle von 75 Prozent der Aktionäre, die dem Deal zustimmen, wurde erfüllt, teilte das Unternehmen am Donnerstag in einer Pressemitteilung mit. Vodafone geht davon aus, die Übernahme bis Ende des Monats abzuschließen.

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Der Deal bedarf noch der kartellrechtlichen Genehmigung durch die Europäische Kommission. Laut Vodafone soll die erste Phase dieser Überprüfung bis zum 20. September abgeschlossen sein.

Durch den Kauf von Kabel Deutschland will Vodafone auf dem deutschen Markt durch die Kombination von Festnetz-, Mobilfunk- und TV-Abonnements wettbewerbsfähiger werden seine Pläne im Juni.

Eine erfolgreiche Übernahme würde Vodafone die Möglichkeit geben, Unified Communications in Deutschland anzubieten, indem sie die Hochgeschwindigkeits-Breitband- und Fernsehfähigkeiten von Kabel Deutschland nutzen. Es würde auch dem Unternehmen erlauben, Cross-Selling an Verbraucher und Unternehmen in Deutschland.

Die Übernahme wird den Betreiber mit 5,0 Millionen Breitband-Abonnenten, 7,6 Millionen Direct-TV-Abonnenten und 32,4 Millionen Mobilfunk-Abonnenten in Deutschland verlassen.

Kabel Deutschland Aktionäre, die das Angebot noch nicht angenommen haben, können dies bis zum 30. September tun, sagte Kabel Deutschland in einer Pressemitteilung. Vorstand und Aufsichtsrat von Kabel Deutschland haben den Aktionären empfohlen, das Angebot von Vodafone in Höhe von 87 € je Aktie anzunehmen.