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Siemens Enterprise ändert seinen Namen in Unify

Siemens Enterprise Communications hat seinen Namen in Unify geändert und hofft nun, das wachsende Interesse an gehosteten Unified Communications zu nutzen.

Das Rebranding kommt zu einem Zeitpunkt, an dem sich die Art und Weise, wie Unternehmen kommunizieren, ändert. Dank Trends wie Bring-Your-Own-Device sind Mitarbeiter für ihre Arbeit nicht mehr an einen Schreibtisch und ein Tischtelefon gebunden.

Beispielsweise planen 87 Prozent der nordamerikanischen Unternehmen, ihren Unified Communications Videokonferenzen hinzuzufügen Nach einer aktuellen Umfrage von Infonetics Research wird die Infrastruktur bis August nächsten Jahres ausgebaut.

Gleichzeitig steigt auch die Nutzung der Cloud: 22 Prozent der Befragten haben Teile ihres Unified Communications-Systems privat implementiert Cloud und 19 Prozent hatten dies in einer Public Cloud getan, sagte das Marktforschungsunternehmen.

Das sind gute Nachrichten für das deutsche Unternehmen und sein Projekt Ansible. Das Projekt wurde im Juni angekündigt und wird Cloud-basierte Kommunikation mit Sprache, Video, Text und Remote-Screen-Sharing kombinieren. Benutzer können Konversationen zwischen verschiedenen Geräten verschieben. Die ersten Tests beginnen im Januar mit allgemeiner Verfügbarkeit im Juli.

Weniger gute Nachrichten, zumindest für den nordamerikanischen Markt, sind, dass Cisco Systems und Microsoft aufgrund ihrer installierten Basis und ihrer wahrgenommenen Führungspositionen als Unified Communications Leader angesehen wurden Laut der Umfrage.

Siemens Enterprise oder jetzt Unify und seine Konkurrenten müssen sich auch mit der Tatsache befassen, dass für Unternehmen, die keine Unified Communications nutzen, laut Infonetics die Kosten die größte Barriere sind.