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Lenovo kündigt Single-Socket-Xeon-Server für SMBs an

Lenovo hat am Dienstag Low-End-Server mit neuen Xeon-Chips und Remote-Management-Funktionen zur Senkung der Wartungskosten angekündigt.

Die Single-Socket-Rackserver ThinkServer TS130 und TS430 enthalten Softwaremodule und Virtualisierungsfunktionen Server konfigurieren und Fehler beheben. Das TS430 enthält auch eine Software, mit der Administratoren den Server per Fernzugriff patchen können.

Die Server sind auf kleine Unternehmen mit wenig oder keinem IT-Personal ausgerichtet. Die Remote-Management-Funktionen erleichtern die Wartung von Servern und PCs und minimieren den Bedarf an spezialisiertem IT-Personal, sagte Lenovo in einer Stellungnahme.

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Die Remote-Management-Software-Module auf der TS430 ermöglicht es einem Administrator, remote auf den Server zuzugreifen und ihn so zu verwenden, als befände er sich davor. Mit den Tools können Sie einen Server herunterfahren, Ereignisprotokolle anzeigen oder auf Laufwerke zugreifen, die mit dem Server verbunden sind. Die Server unterstützen Remote-Management-Funktionen von Intels AMT-Verwaltungstools (Active Management Technology), die unabhängig vom Betriebssystem den Remote-Zugriff zum Verwalten, Aktualisieren oder Reparieren von Servern ermöglichen.

Die Server sind mit Intels neuesten E3-1200 Server-Prozessoren ausgestattet auf vier Prozessorkerne, die im März angekündigt wurden. Laut Lenovo sind die neuen Chips bis zu 30 Prozent schneller als die bisherigen Prozessoren auf Basis der Westmere-Mikroarchitektur.

Der TS130 kostet 499 US-Dollar, der TS430 ab 699 US-Dollar. Die Server werden ab Juli weltweit verfügbar sein.

Die Server sind mit Windows Server 2008 R2 oder Windows Small Business Server 2011 verfügbar. Der TS430 bietet bis zu 16 TB internen SATA oder 4.8 TB internen SAS (Serial Attached-SCSI) Speicher, während der TS130 bietet bis zu 4,0 TB internen SATA-Speicher.