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Deutschland hält Verbot der Nutzung von Facebook für die Einstellung

Deutschland erwägt ein Gesetz, das es Arbeitgebern verbieten würde, Informationen über potenzielle Bewerber von sozialen Netzwerken wie Facebook zu sammeln, um die Privatsphäre der Menschen zu schützen.

Laut einem Entwurf des Gesetzentwurfs könnten Arbeitgeber dies tun Nutzung öffentlich zugänglicher Informationen über Bewerber aus dem Internet, aber nicht von sozialen Netzwerken, die "Kommunikationszwecken dienen", sagte Philipp Spauschus, Sprecher des Bundesministeriums des Innern. Dazu gehören Websites wie Facebook, schülerVZ, studiVZ und StayFriends.

Soziale Websites zum Thema Arbeit wie Xing und LinkedIn können von Arbeitgebern genutzt werden. Ziel des Gesetzentwurfs sei es, die öffentliche Bekanntgabe von privaten Informationen zu verhindern, so Spauschus.

Die Maßnahme könne jedoch schwer durchsetzbar sein, wenn eine Pflichtverletzung nicht nachgewiesen werden könne, sagte Spauschus. Es müsse nachgewiesen werden, dass die fraglichen Informationen in einer persönlichen Datei gelandet seien.

"Es wird jedoch erwartet, dass die Manager - wie alle anderen - gesetzestreu handeln", sagte er sagte.

Wenn der Gesetzesentwurf verabschiedet wird, könnten Unternehmen theoretisch mit Geldstrafen von bis zu 300.000 Euro (381.000 Dollar) rechnen, sagte Spauschus. Der Deutsche Bundestag soll die Gesetzesvorlage diskutieren.

Facebook konnte nicht sofort für einen Kommentar erreicht werden.

Deutschland hat die Online-Dienste aufgrund der strengen Geheimschutzgesetze des Landes, die durch eine intensive heimliche Überwachung entstanden waren, aggressiv analysiert Die Regierung während des Nazi-Regimes.

Die Hamburger Datenschutzbehörde diskutiert weiterhin mit Google ihr Street View-Bilderprogramm, das in die Google Maps-Anwendung integriert ist. Google hat ein Online-Tool nur für Deutsche eingeführt, wo sie im Voraus beantragen können, dass ihre Objekte nicht auf Street View erscheinen, das bis Ende dieses Jahres für 20 Städte in Deutschland verfügbar sein soll.

Hamburgs Staatsanwaltschaft ist Außerdem wird eine Untersuchung der unverschlüsselten Wi-Fi-Daten von Google im Rahmen von Street View fortgesetzt, die nach Angaben des Unternehmens fehlerhaft waren.

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