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Apple ist der schlimmste Umweltschänder in der Technik, sagt Greenpeace

Apple ist seit langem stolz auf das Umweltbewusstsein seiner Produkte und strebt konsequent danach, grüner zu werden. Laut dem Greenpeace-Bericht [PDF], der die Menge und Art der von den Rechenzentren der Top-Tech-Unternehmen verbrauchten Energie misst, macht Apple mit seinem Energieverbrauch einen schlechten Job.

Der Bericht "Wie schmutzig sind Ihre Daten?" verglich Apple mit anderen Top-Tech-Unternehmen wie Amazon Web Services, Facebook, Google, HP, Microsoft, Twitter und Yahoo. Apple erzielte mit 6,7 Prozent den niedrigsten Gesamtindex für Clean Energy, während Yahoo mit 55,9 Prozent den höchsten Wert erzielte. Apple war auch in Bezug auf die Kohleintensität der schlechteste Täter und erreichte 54,5 Prozent, wobei Facebook mit 53,2 Prozent knapp hinterherhinkte.

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Die Hauptschuld nimmt Apple 500.000 Quadratfuß große Anlage wird in Maiden, North Carolina, in Betrieb genommen - eine Anlage, die laut Greenpeace genauso viel Energie verbrauchen wird wie 80.000 US-Haushalte. Greenpeace gibt Requisiten für Apple's Transparenz über den ökologischen Fußabdruck seiner Hardware - wie MacBooks und iPhones - und erhielt eine C-Grad für Transparenz, wenn es um die aktuellen oder erwarteten Auswirkungen seiner Online-Produkte geht.

Apple auch hat ein F-grade für Umweltbewusstsein seiner Standortwahl, was bedeutet, dass North Carolina Einrichtung - die gleiche, die iTunes bald auf Ihr iOS-Gerät streamen wird - mitten in was Greenpeace nennt die "schmutzige Daten-Dreieck." Google und Facebook haben ebenfalls Einrichtungen in diesem Netz, das nur zu etwa 5 Prozent aus sauberem Strom besteht. Der Rest kommt entweder aus Kohle (62 Prozent) oder aus Atomkraft (32 Prozent).

Der Bericht von Greenpeace war nicht alles Verdammnis obwohl. Die Organisation sagte im Wesentlichen, dass Apple "besser wird". Außerdem stammen die für den Bericht gesammelten Daten nicht direkt von den untersuchten Unternehmen, da dies in den USA nicht gesetzlich vorgeschrieben ist. Der Bericht enthielt öffentlich zugängliche Informationen über "jüngste Investitionen ausgewählter Marken und aktuelle saubere Energiequellen in Verbindung mit jeder Investition" und von dort an diese Informationen mit Daten der Regierung oder der Versorgungsunternehmen.

Trotzdem mag niemand einen F.