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4 Gründe, LibreOffice auszuprobieren

Die Document Foundation am Sonntag angekündigt die Verfügbarkeit des ersten Release-Kandidaten von LibreOffice, der den Ansatz der ersten stabilen Version der brandneuen Open-Source-Produktivitäts-Suite markiert.

Nur wenige Wochen nach der dritten Beta-Version der Software ist der neue Release-Kandidat jetzt verfügbar zum Download für Linux, Windows und Mac OS X. Das Release ist noch nicht für Produktionssysteme gedacht, da es noch einige bekannte Probleme gibt. Nichtsdestotrotz ist es der engste Blick auf die Software, seit die Document Foundation ihre "Abzweigung" des beliebten OpenOffice.org-Pakets angekündigt hat.

Viele der großen Linux-Distributionen werden OpenOffice durch LibreOffice ersetzen, sobald die endgültige Version verfügbar ist verfügbar, so dass es keinen besseren Zeitpunkt gibt, sich die neue Software anzusehen. Hier sind nur ein paar Gründe, warum Sie sollten.

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1. Es ist leistungsfähig.

LibreOffice 3.3 basiert auf OpenOffice.org 3.3 - für das Oracle gerade einen siebten Release-Kandidaten herausgebracht hat - und bringt zahlreiche Verbesserungen mit sich, die die neue Office-Produktivitäts-Suite für Geschäftsanwender besonders attraktiv machen.

Code-Optimierung wurde Ein besonderer Schwerpunkt in der Entwicklungsarbeit dieses ersten LibreOffice-Pakets, zum Beispiel, und Entwickler haben hart gearbeitet, um die Qualität und Stabilität des von OpenOffice.org geerbten Legacy-Codes zu verbessern.

Noch auffälliger für Benutzer ist jedoch Alle Module der Suite werden umfangreichen Umschreibungen unterzogen, um neue Funktionen zu integrieren, die Kompatibilität mit Microsoft Office zu verbessern und generell eine konsistentere Leistung zu bieten.

2. Es ist frei von Oracle

Seit Oracle Anfang dieses Jahres Sun Microsystems übernommen hat, gab es erhebliche Bedenken hinsichtlich der Zukunft von OpenOffice.org sowie der anderen Open-Source-Projekte, die Oracle dabei geerbt hat.

Während Oracle öffentlich hat Englisch: www.saferinternet.org/ww/en/pub/ins.../web_2_0.htm Das OpenOffice OpenOffice OpenOffice OpenOffice OpenOffice OpenOffice OpenOffice OpenOffice OpenOffice OpenOffice OpenOffice OpenOffice OpenOffice OpenOffice OpenOffice OpenOffice OpenOffice OpenOffice OpenOffice OpenOffice hat sein Engagement für OpenOffice unter Beweis gestellt. Das Unternehmen hat beispielsweise Google wegen der Verwendung von Java in Android verklagt und auch das OpenSolaris-Projekt übernommen.

Oracle hat kürzlich den Besitz des ursprünglich von Sun entwickelten Open-Source-Hudson-Projekts beansprucht.

Oracles offensichtlich profitgierige Aktionen sind Teil der Motivation hinter der Entscheidung der Document Foundation OpenOffice auszuarbeiten, und sie sind auch ein guter Grund, stattdessen LibreOffice zu wählen.

Mit einer offenen, unabhängigen und leistungsorientierten Organisationsstruktur hat das Projekt bereits begonnen Unterstützung von Organisationen wie Google, Novell, Red Hat, Canonical, der Open Source Initiative, der GNOME Foundation und NeoOffice. Es verspricht ein Softwarepaket, das die Bedürfnisse der Benutzer in den Vordergrund stellt, ohne befürchten zu müssen, dass die Motivation eines Firmensponsors in Konflikt gerät.

3. Es ist kostenlos

LibreOffice ist wie jede freie und Open-Source-Software nicht nur frei von Unternehmenskontrolle, sondern auch kostenlos. Sie können die Produktivitätssuite nach Belieben herunterladen und testen, ohne finanzielle Verpflichtung.

4. Es ist nur der Anfang.

LibreOffice 3.3 verspricht bereits eine bessere und stabilere Version von OpenOffice.org zu sein, aber angesichts der Tatsache, dass seit der Ankündigung des Projekts weniger als drei Monate vergangen sind, ist klar, dass wir die Änderungen sehen sind nur ein erster Vorgeschmack auf das, was kommen wird.

Zusammen mit den umfangreichen Umschreibungen, die an jedem der Hauptmodule der Software durchgeführt werden, wird es tatsächlich eine signifikante Neuausrichtung des Projekts auf die Benutzerfreundlichkeit geben, so The Document Foundation .

LibreOffice zielt insbesondere darauf ab, die Benutzer sich auf den Inhalt ihrer Dokumente konzentrieren zu lassen, anstatt sich um die Mechanik der Software kümmern zu müssen, wie das Vorstandsmitglied Charles Schulz kürzlich bemerkte.

Kurz gesagt, LibreOffice verspricht ein stabileres, offeneres, leistungsfähigeres, kompatibleres und nützlicheres Office-Produktivitätspaket als seine Konkurrenz. Es wird auch der Standard in vielen Linux-Distributionen sein. Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber ich denke, es ist an der Zeit, es durchzudrehen.

Folge Katherine Noyes auf Twitter: @Noyesk.